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Gedanken sichtbar machen 
ist etwas Wunderbares
und wenn sie dann
auch noch verstanden werden,
war die Arbeit eine gute.
GEDANKEN
SICHTBAR
MACHEN 
IST
ETWAS
WUNDERBARES
UND
WENN
SIE
DANN
AUCH
NOCH
VERSTANDEN
WERDEN
WAR
DIE
ARBEIT
EINE
GUTE

SIE GINGEN

UND IHRE MUSIK IST GEBLIEBEN!


Musiker, wo ich gerne mal hinhörte und die prägend für ihre Zeit waren.


7. April

Ian Bairnson ging im Alter von 69 Jahren.

Er wurde 1953 in Lerwick auf den Shetlandinseln geboren. Als er neun Jahre alt war, übersiedelte seine Familie nach dem Tod des Vaters nach Edinburgh.

Als Multiinstrumentalist spielte er Saxophon und Keyboard, wurde aber vor allem als Gitarrist bekannt und war eines der Kernmitglieder des Alan Parsons Projects.

1973 arbeitete er mit ehemaligen Bay-City-Rollers-Musikern in der Band Pilot zusammen.

1977 Zusammenarbeit mit Paul McCartney und Wings.

1980 spielte er bei der ersten Klassik-Rock-Nacht im Circus-Krone-Bau.

1982 entstand das Studioprojekt Panarama mit dem Album „Can This Be Paradise“.

Die Besonderheit an diesem Album ist, dass hier auf zwei Titeln Ian Bairnson als Sänger zu hören ist: „I Don’t Know“ und „Run Away“. Beide Stücke stammen auch aus seiner Feder.

Mit der Band Bucks Fizz, für die er bei zwei ihrer Top-20-Hits mitgeschrieben hat, nämlich „If You Can’t Stand the Heat“ (1982) und „Run for Your Life“ (1983), hat er zur selben Zeit zusammengespielt.

Bairnson lebte von 2003 bis 2013 in Spanien, wo er ein Aufnahmestudio betrieb und weiterhin als Session-Gitarrist arbeitete. Während seiner Session-Karriere hat er auf mehr als hundert Alben in verschiedenen Stilen gespielt. Zum Beispiel bei Joe Cocker, Chris de Burgh, Mick Fleetwood, Neil Diamond und spielte live mit Sting, Eric Clapton und vielen anderen.

Ende 2019 erkrankte er an Demenz.


14. April

Mark Sheehan ging im Alter von 46 Jahren.

Er war Gitarrist der irischen Rock-Gruppe „The Script“.

Gemeinsam mit Daniel O’Donoghue (Gesang, Keyboard) und dem Schlagzeuger Glen Power schafften sie den Aufstieg aus der heruntergekommenen Gegend um die James Street in Dublin.

Ihre Debütsingle trug den Titel „We Cry“ und stieg in den UK Charts auf Platz 15, in den irischen Charts stieg sie bereits auf Platz 9 ein.

2009 wurden sie mit dem European Border Breakers Award (EBBA) ausgezeichnet.

Ihr drittes Album „#3“ erschien am 7. September 2012 in Irland. Die ausgekoppelte Single „Hall of Fame“ wurde als Titelsong des am 7. Februar 2013 gestarteten, von und mit Til Schweiger inszenierten Kinofilms „Kokowääh 2“ eingesetzt. Der Song entstand in Kollaboration mit US-Rapper „will.i.am“ von den Black Eyed Peas.

Am 16. Januar 2015 ging die Band auf die „No Sound Without Silence Tour“, die in Tokio eröffnet und dann in Europa, Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und Ozeanien fortgesetzt wurde. Parallel wurde das vierte gleichnamige Studioalbum vorgestellt.


14. April

Cliff Fish ging im Alter von 73 Jahren.

Er war Bassist der Band „Paper Lace“. Gegründet 1969 in Nottingham.

Ihr erster Erfolg in England war 1974 das Lied „Billy Don’t Be a Hero“.

1974 gab es mit „The Night Chicago Died“ einen weiteren Hit für Paper Lace, der in den USA auf Platz 1 und in England auf Platz 3 der Charts stieg.

1978 gelang der Gruppe noch ein erwähnenswerter Achtungserfolg: Sie sangen gemeinsam mit dem Fußballverein Nottingham Forest die Hymne „We’ve Got the Whole World in Our Hands“ und erreichten damit Platz 24 der UK-Charts. Kurz danach benannte sich die Band von „Paper Lace“ in „Lace“ um und geriet in Vergessenheit.


17. April

April Stevens ging im Alter von 93 Jahren.

Sie wurde 1929 als Caroline LoTempio in Niagara Falls geboren und wuchs zusammen mit ihrem Bruder Antonino und sechs jüngeren Schwestern in einer italo-amerikanischen Mittelstandsfamilie auf. Bereits mit acht Jahren nahm sie erfolgreich an Gesangs- und Musikwettbewerben teil.

1948 zog die Familie nach Los Angeles um die musikalische Karriere der beiden Ältesten zu fördern. Sie machte Demobänder mit anderen Künstlern und ihre erste Schallplattenaufnahme, „No No No Not That“, wurde 1950 im Schallplattenstudio von Laurel Records aufgezeichnet. Um zu vermeiden, dass ihr Name mit dem etwas anzüglichen Lied in Verbindung gebracht wurde, erschien die Platte unter ihrem Künstlernamen „April Stevens“. Nach dem Zusammenbruch von Laurel Records wechselte sie immer wieder die Studios.

Nach einer unglücklichen Liebesaffäre mit einem verheirateten Ölmagnaten setzte sie erst 1959 ihre Karriere, jetzt bei Imperial Records, u. a. mit dem von ihrem Bruder Antonio geschriebenen Titel „Teach Me Tiger" fort. Zwei Jahre später spielte sie zusammen mit ihrem Bruder, der sich jetzt Nino Tempo nannte, das Duett „High School Sweetheart“ für die Musikabteilung von United Artists ein.

Den nationalen und internationalen Durchbruch für Nino Tempo und April Stevens brachte 1963 ihr Nummer-eins-Hit „Deep Purple“. Ihre Interpretation wurde 1964 mit einem Grammy ausgezeichnet. Es folgten Neuaufnahmen von Titeln aus den 1920er und 1930er Jahren.

Nach dem Tod ihres Vaters 1982 heiratete April Stevens im Jahr 1983 und lebte mit ihrem Mann in Arizona. 1985 begann sie mit ihrem Bruder Nino erneut mit Schallplattenaufnahmen, die bis in die späten 1990er andauerten. Im Oktober 1999 wurden April Stevens und Nino Tempo in die „Buffalo Music Hall of Fame“ aufgenommen. Sie starb knapp zwei Wochen vor ihrem 94. Geburtstag in Phoenix.

Und hier der Tiger live:


24. April

Eliana Burki ging im Alter von 39 Jahren.

Sie spielte Alphorn und entwickelte den Stil „Funky Swiss Alphorn“ für die Verwendung dieses Instruments in Funk-, Pop- und Jazz-Songs.

Weitere Zeilen kann ich mir ersparen denn hier geht es zu ihrer Kurz-Biografie:

Und hier ist sie in ihrem Element:


Irgendwo schön, dass es Bild- und Tonträger gibt!


Alles Liebe, wir lesen uns!

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